Parkdecks, Zwischendecks, Dachparkdecks
Parkgebäude und Parkgaragen sind
der Sammelbegriff für Parkdecks, Zwischendecks,
Parketagen, Parkgeschossdecken und Dachparkdecks. Gegebenfalls
sind sie mit Tiefgaragen (Tiefparkdecks)
kombiniert. Offene und geschlossene Parkbauwerke sind
möglich.
Wesentliche
Stichpunkte für Planung und Ausführung sind
beispielsweise: dauerhafte Gebrauchsfähigkeit, wirksame
Entwässerung, geeigneter Oberflächenschutz, regelmäßige Instandhaltung.
Unterschiedliche
Rampentypen (D´Humy-System -Split-Level, Parkrampe)
sowie Details zu Fugen (Lage, Ausbildung), Betonierabschnitten
sowie die Minimierung von Zwangbeanspruchung bilden
wesentliche Planungsinhalte. Unterschiedliche Ausführungsvarianten
unter Berücksichtigung der Dauerhaftigkeitsanforderungen
nach DIN 1045 sind an den jeweiligen Anwendungsfall
anzupassen.
Konstruktionen in Stahl- oder Spannbeton
müssen einen hohen Widerstand gegen die mechanische Beanspruchung
aufweisen, einen ausreichenden Schutz vor einwirkenden
Chloriden bieten und undurchlässig gegen Einwirkungen von Wasser, Öl und Treibstoffen
sein. Gleichzeitig ist auf eine geringe Rissneigung
des Betons, besonders gegen durchgehende Risse,
zu achten.
Teilen sie uns mit, wenn Ihrerseits Beratungsbedarf zu
Betonfragen besteht.
Unser Ingenieur- und Sachverständigenbüro
berät Sie gern.
Wir arbeiten
bundesweit als Beratende Ingenieure der Ingenieurkammer
Niedersachsen IngKN und als Betonsachverständige.
Weitere Fachliteratur und Veröffentlichungen von uns zu Tiefgaragen
und Parkhäusern finden Sie
unter www.gLohmeyer.de
und www.ing-ebeling.de.
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